Link: http://www.hangingrock.info/
Zusammenfassung:
Am Fuß des Hanging Rock befindet sich ein sehr schöner Park, der vor allem am Wochenende gerne besucht wird um Tagesausflüge hierher zu machen, sich zu treffen und gemeinsam zu grillen.
Der Hanging Rock selbst ist ein Berg, den zu besteigen mindestens etwa 30 min in Anspruch nimmt. Er bietet einen schönen Rundblick über die Gegend, interessanter ist aber das Besteigen des Felsens selbst.
Beschreibung:
Der Park am Fuß des Berges ist mit sehr viel Liebe zum Details angelegt. Einer der Bäume, die hier seit über 200 Jahre wachsen und damit länger als weiße Siedler im Land sind, wurde eines Nachts während eines heftigen Sturmes von einem Blitz getroffen. Der übrig gebliebene Stumpf wurde dann von einem lokalen Künstler mit den Ideen und Vorschlägen der Kinder der umliegenden Schulen verziert.
Der Hanging Rock selbst ist kein einzelner Felsen wie der Name vielleicht vermuten ließe, sondern ein Berg aus dem viele Felsblöcke hervorstehen, zwischen denen man hindurchgehen und über die man klettern kann. Der Aufstieg ist nicht sehr beschwerlich, nach rund 30 Minuten erreicht man den Gipfel wenn man direkt aufsteigt. Das ist aber nicht zu empfehlen, während des Aufstiegs gibt es viele schöne Stellen an denen es sich lohnt inne zu halten und die Aussicht auf die Umgebung zu genießen. Oder ein wenig zu plaudern mit anderen Wanderern, wie man das in Australien immer und überall gerne tut.
Um den Hanging Rock und seine Bedeutung für die Australier zu verstehen ist es wichtig zu wissen, dass 1920 eine Schulklasse einen Tagesausflug hierher unternommen hat. Dabei gingen 5 Mädchen verloren von denen zwei nie mehr gefunden werden konnten. Diese Geschichte und die – mit etwas Phantasie – schauerliche Atmosphäre in manchen Abendstunden, wenn man den Hanging Rock aus der Ferne betrachtet haben dazu geführt, dass der Hanging Rock in der Pop-Kultur Australiens eine gewisse Rolle spielt. Besonders erwähnenswert ist hier der Film „Picknick at Hanging Rock“.
Subjektive Beschreibung:
Ein sehr schöner Park um mal Pause zu machen, toll um mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Der Hanging Rock selbst ist nicht sonderlich spektakulär, aber es macht Spaß zwischen den Felsen herum zu klettern. Die Eintrittspreise sind zu hoch, auch wenn angeblich alles dem Park zugute kommt. (Auto 10 $, pro Person 4 $)
Aber dazu gibt’s wie immer die MC-Tipps für Reisende mit knapper Kasse:
Auto abstellen außerhalb des Parks, und reinlaufen.
Fakten:
Zusammenfassung:
Der Lerderderg State Park bei Bachus Marsh bietet Wanderwege zu einer ca. 6 Meter hohen Schlucht. Abends kann man hier Kängurus sehen und den Fröschen beim Quaken zuhören.
Beschreibung:
Der Park wird aufgrund seines Wanderpfades zu einer Schlucht empfohlen. Die Schlucht, die das Ziel des 2 km langen Wanderweges ist, ist nicht sonderlich beeindruckend, schätzungsweise 10 Meter hoch. Der Wanderweg ist nicht beschwerlich und kann leicht innerhalb einer halben Stunde bewältigt werden. Schöner als die Schlucht ist der Eingangsbereich des Parks. Dort liegt ein 1,5 Meter hoher runder Steinfelsen im Flussbett und auch hier befindet man sich in einer Schlucht. Darüber hinaus können Toiletten und Picknick-Plätze genutzt werden.
Subjektive Beschreibung:
Der Park ist nett anzusehen aber die Schlucht enttäuscht. Besonders zu empfehlen ist es hier zu Übernachten, da Frösche und andere Wasserbewohner sich nachts lautstark bemerkbar machen. Bleibt man eine Weile in der Dunkelheit kann man auch Kängurus beim Wasser holen beobachten. Außerdem leben Koalas in den Bäumen um den Park.
Fakten: